Ratgeber

Krankengeld nach 6 Wochen: was jetzt wichtig wird.

Nach der Entgeltfortzahlung übernimmt bei gesetzlich Versicherten in vielen Fällen die Krankenkasse. Entscheidend sind lückenlose Nachweise, schnelle Reaktion und ein realistischer Finanzplan.

Die 6-Wochen-Grenze

In den ersten Wochen einer Arbeitsunfähigkeit zahlt in der Regel der Arbeitgeber weiter. Danach kann Krankengeld relevant werden. Die Krankenkasse prüft dann Anspruch, Zeitraum und Berechnungsgrundlage.

Woche 1-6Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Ab Woche 7Krankengeld kann einsetzen. Der Auszahlungsbetrag liegt meist spürbar unter dem bisherigen Netto.
LaufendArbeitsunfähigkeit muss ohne Lücken dokumentiert werden. Rückfragen der Krankenkasse solltest du zeitnah beantworten.

Checkliste vor dem Übergang

Praxispunkt: Viele Probleme entstehen nicht durch die Formel, sondern durch Fristen, Lücken und unklare Zuständigkeiten. KrankengeldHeld hilft dir, Phasen und verbleibende Wochen sichtbar zu machen.

Wie hoch ist das Krankengeld?

Als Orientierung gilt: Der Betrag wird aus Brutto- und Netto-Regelentgelt abgeleitet. Für eine schnelle Schätzung kannst du den Web-Rechner nutzen; für verbindliche Zahlen ist deine Krankenkasse zuständig.

Behalte den Übergang im Blick

KrankengeldHeld zeigt Lohnfortzahlung, Krankengeldphase und verbleibende Zeit direkt auf dem iPhone.

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Hinweis: Diese Informationen sind allgemein und ersetzen keine Beratung durch Krankenkasse, Steuerberatung, Rechtsberatung oder medizinische Fachpersonen.

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